FDP Ortsverband Radevormwald

Europawahl Kanditaten stellen sich vor

Europawahlkandidaten mit dem Kreisvorstand der FDP Oberberg
Europawahlkandidaten mit dem Kreisvorstand der FDP Oberberg







Marienheide,23.Oktober 2018
Über eine Stunde lang diskutierten im Kreisvorstand die Mitglieder die Europa-Politik. Anlass war die Vorstellung der von den Bezirksverbänden Köln und Niederrhein nominierten Spitzenkandidaten für die Europawahl 2019, Gerd Kaspar (BV Köln) und Dr. Michael Terwiesche (BV Niederrhein).Schon die Vorstellungsrunde der Kandidaten zeigte ihre positive Haltung zu Europa.

Michael Terwiesche hat Eurorecht studiert. Er nannte als Beweggrund für seine Kandidatur den Brexit, und sagte:“ Wir dürfen Europa nicht den Protektionisten und Nationalisten überlassen“. So kritisierte er die Mitgliedsländer Polen und Ungarn , und forderte eine gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union. Weiter möchte er das europäische Parlament mit neuen Befugnissen ausstatten und damit aufwerten.

Gerd Kaspar ist in Fontainebleau geboren, und sagte:“ Deutschland und Frankreich sind die Herzkammern Europas, es ist Zeit aufzustehen, und Europa nicht von Nationalisten bestimmen zu lassen“. Er sei schon immer ein glühender Verfechter deseuropäischen Gedankens und forderte ein „Europa der Bürger“. Auch er will das Parlament stärken, indem er diesem ein Recht zur Gesetzesinitiative einräumen will. Sein Herzenswunsch ist auch eine europäische Verfassung.

In den Fragerunden wurden viele andere Themen angesprochen, so das Steuerrecht, die Aufnahme weiterer Mitgliedsstaaten, die Schaffung von Ressorts statt der 28 Kommissare in der Europäischen Kommission und der Abbau von Bürokratie,

Auch über den Brexit wurde weiter gesprochen. Offenbar weiß weder die britische Regierung noch Resteuropa wie dieser zustande kommen soll. Alle waren sich einig, dass die beste Lösung eine neuerliche Abstimmung der Briten wäre. Nur ist es nicht wahrscheinlich, dass es dazu in der kurzen Zeit bis zum März 2019 noch kommen kann.

FDP Radevormwald besucht den Landtag in NRW

FDP Radevormwald mit dem Abgeordneten der FDP J. Freynick MdL
FDP Radevormwald mit dem Abgeordneten der FDP J. Freynick MdL


Auf Einladung des FDP Landtagsabgeordneten Jörn Freynick MdL haben einig Mitglieder der FDP Radevormwald den Landtag in Düsseldorf am 11.10.20185 besucht.

Auf der Tagungsordnung stand ein sehr gutes Gespräch und ein Gedankenaustausch mit Herrn Jörn Freynick .
Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit an einer Plenarsitzung des Landtages teilzunehmen.

Brexit-Verhandlungen

Scheitert der Brexit-Deal mit der EU?

Jetzt ist der Moment gekommen, der über Großbritanniens Zukunft entscheidet. Seit Dienstag debattieren die britischen Abgeordneten in London über das Brexit-Abkommen mit der EU. Abgestimmt wird kommende Woche. Stiftungsexperte
Sebastian Vagt
glaubt,
...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Kreisvorstand FDP

Kreisvorstand der FDP Oberberg
Kreisvorstand der FDP Oberberg
Neue Meldung.

Vor der ersten Sitzung des Kreisvorstandes nach den Sommerferien setzten die Mitglieder ein Zeichen für eine tolerante, weltoffene und liberale Gesellschaft - gemeinsam mitallen im Oberbergischen Kreis, im ganzen Land, die hierfür gegen politische Extreme und Hetze eintreten.

Pressemitteilung von Jörn Freynick MdL; Zukunft der Schulsozialarbeit

Pressemitteilung vom 5. Juli 2018

Jörn Freynick: Schulsozialarbeit soll bis 2022 abgesichert werden – 429.288,36 Euro für den Oberbergischen Kreis.

Jörn Freynick, FDP-Landtagsabgeordneter begrüßt die Ankündigung von NRW-Sozialminister Laumann, die Landesförderung der Schulsozialarbeit im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets im kommenden Haushaltsplanentwurf bis 2022 abzusichern. Freynick erklärt: „Das ist ein gutes Signal des Landes, damit wir die fachlich wichtige Arbeit der Schulsozialarbeiter im Oberbergischen Kreis fortführen können.

Schulsozialarbeit trägt entscheidend dazu bei, dass die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaket auch bei denen ankommen, die auf sie angewiesen sind. „Die soziale Arbeit an unseren Schulen leistet einen unverzichtbareren Beitrag, um Bildungs- und Zukunftschancen für alle Kinder zu verbessern“, sagt Freynick. Die Ankündigung von Minister Laumann ist ein deutliches Signal, dass diese Arbeit von der NRW-Koalition wertgeschätzt wird. „Wenn die Absicherung im Haushalt bis 2022 erfolgt, bedeutet das Planungssicherheit für die Kommunen und die Fachkräfte vor Ort. Dabei würde dem Oberbergischen Kreis ein jährlicher Förderbetrag in Höhe von 429.288,36 Euro zur Verfügung stehen.“

Pressemitteilung von Jörn Freynick MdL

Pressemitteilung vom 15. Mai 2018

Freynick: Landesregierung stärkt offene Kinder und Jugendarbeit im Oberbergischen Kreis

Die von Freien Demokraten und Christdemokraten getragene Landesregierung stellt in diesem Jahr insgesamt fast 31 Millionen Euro für die offene Kinder und Jugendarbeit zur Verfügung. Der Oberbergische Kreis erhält davon rund 296.000 Euro, wie der Stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Dr. Joachim Stamp dem Landtag mitteilte. Das sind rund 84.000 Euro mehr als im Jahr 2017.

Die NRW-Koalition stärkt die Arbeit der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort. "Wir räumen den Kindern damit mehr Chancen ein, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können", freut sich Jörn Freynick, FDP Landtagsabgeordneter. "Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein unverzichtbarer Pfeiler der Familienpolitik der NRW-Koalition. Das Ziel, Kinderarmut zu bekämpfen und Chancengerechtigkeit herzustellen, erreichen wir nur mit einer guten Vernetzung starker Akteure. Dabei spielen niedrigschwellige Angebote eine wichtige Rolle. Mit Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit erreichen wir im Oberbergischen Kreis auch viele junge Menschen, die für andere Formen der Bildungsangebote nur schwer zugänglich sind."

Bericht vom Landesparteitag, Siegen, 15.April 2018

Der FDP Kreisvorsitzende Kloppenburg wurde wieder in den Landesvorstand der NRW FDP gewählt.

Der Kreisverband Oberberg der FDP war beim 71.Landespartetag mit sieben Delegierten, unter ihnen der Kreisvorsitzende Jörg Kloppenburg und Annette Pizzato vom OV Radevormwald, vertreten. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen zum Landesvorstand wurde Kloppenburg als Beisitzer in den Landesvorstand wiedergewählt.

„Ich freue mich über das Vertrauen und die Wiederwahl in den Landesvorstand“ so Kloppenburg. Er möchte dazu beitragen, dass die in den ersten Monaten von den Freien Demokraten in der NRW Koalition aus CDU und FDP eingeleiteten Trendwenden zur weiteren Modernisierung des Landes konsequent auch vom Landesvorstand begleitet werden. „Die NRW FDP muss weiter Ideen- und Taktgeber in der Koalition bleiben und dafür eintreten, dass das Gewicht des Landes für eine moderne Politik auch auf Bundesebene eingebracht wird.“

Mit dem auf dem Parteitag verabschiedeten Leitantrag habe die NRW FDP die Weichen hervorragend für ein NRW auf den Weg zum Chancenland gestellt. „Ich freue mich, dass ich mich hierbei gerade auch für die Modernisierung und Chancen des ländlichen Raumes in einem starken NRW in die Arbeit des Landesvorstandes in den nächsten Jahren engagieren kann“, so der FDP Kreisvorsitzende.


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